Diskussion über digitale Bildung mit der JU Mittelfranken in Tallinn

 

 

 

 

 

 

 

 

War ein schönes Gespräch mit der Jungen Union (JU) Mittelfranken in Tallinn letzten Freitag abend bei der Konrad-Adenauer-Stiftung Länderbüro Estland zum Thema “digitale Bildung – Pros und Cons”.

 

 

 

JU Mittelfranken

 

Siehe dazu Artikel wie in Spiegel online

Digitales Klassenzimmer

Warum Estlands Schüler den deutschen weit voraus sind

Was für deutsche Lehrer die Kreide ist, ist für ihre estnischen Kollegen das Tablet. Das kleine baltische Land hat uns in Sachen Bildung längst abgehängt. Ein Besuch im digitalen Klassenzimmer.

 Seit 1999 sind alle estnischen Schulen ans Internet angeschlossen, ab 2020 soll es alle Schulbücher auch digital geben. Jedes Jahr gibt Estland laut OECD fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung aus, in Deutschland sind es nur 4,3 Prozent. Das baltische Land mit gerade einmal 1,3 Millionen Einwohnern ist digitaler Vorreiter in Europa. Die Digitalisierung kann den Kindern nicht nur beim Lernen helfen, der Unterricht wird durch technische Hilfsmittel auch effizienter. Seit 2002 nutzen fast alle Schulen in Estland das digitale Klassenbuch “ekool”. Die Lehrer tragen dort ein, was sie in einer Unterrichtsstunde behandelt haben, welche Hausaufgaben es gibt, wer gefehlt hat. Die Eltern können die Daten ihrer Kinder einsehen und dem Lehrer Nachrichten schicken oder Entschuldigungen hochladen.

Quelle: 

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/estland-digitalisierung-an-schulen-zu-besuch-im-digitalen-klassenzimmer-a-1176271.html