Fachsymposium am 17. März zum Thema (Lone-wolf-Terrorism?)

Mythos „Lone Wolf Terrorism“?
17. März 2021 um 13:00 – 16:00
Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung
Nordrhein-Westfalen
Verbundabteilung Münster
 
 
Herausforderungen des Terrors rechter Einzeltäter und der digitalen Vernetzung für die Sicherheitsbehörden
Im virtuellen Format stellen sich die Referentinnen und Referenten mit Impulsvorträgen der anschließenden Diskussion.  Dr. Florian Hartleb (als Forscher, Publizist und Politikberater international bekannt) plädiert dafür, sich stärker mit dem Konzept des Einzeltäters auseinanderzusetzen, richtet das Augenmerk aber auch auf digitale Foren als Form der Sozialität, die Handlungen Einzelner prägen.
Prof. Dr. Christoph Kopke (HWR Berlin) fokussiert die Auswirkungen des organisierten Rechtsextremismus auf die Arbeit der Ermittlungsbehörden.
Dr. Dolapo Fakuade, die an der Canterbury University New Zealand promovierte und seither Sicherheitsbehörden im Krisenmanagement berät, greift diese Sichtweisen anhand einer Analyse des Christchurch-Attentats, das sich 2019 in ihrem Heimatland ereignete, auf.
Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Das Symposium richtet sich an Hochschullehrende und Praxisvertreter polizeilicher Ermittlungsdienststellen, wie etwa des Staatsschutzes. Die Veranstaltung zielt auf die Diskussion publizierter Forschungsergebnisse mithilfe der Videokonferenz-Software Zoom und eignet sich daher nicht zum Austausch von Verschlusssachen.
Das Symposium beginnt um 13 Uhr und endet gegen 16 Uhr.
 
Link: 
https://www.hspv.nrw.de/kalender/termine?tx_sfeventmgt_pievent[action]=detail&tx_sfeventmgt_pievent[controller]=event&tx_sfeventmgt_pievent[event]=285&cHash=33606eacb28a5e3548676507daf644fd&fbclid=IwAR0LtNclEfyzgE9WI519YVzWmJYkOx891OolF7ElBMYlO2OKJN4qTaKolOc